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Suchbegriff: Ursula von der Leyen

Der Vorstand der Europäischen Zentralbank steht vor bedeutenden personellen Veränderungen, beginnend mit der Neubesetzung des Amtes des Vizepräsidenten Luis de Guindos im Mai. Sechs Kandidaten haben sich für die Position beworben, darunter Martins Kazaks (Lettland), Mario Centeno (Portugal) und Olli Rehn (Finnland). Damit beginnt ein zweijähriger Prozess, in dessen Verlauf auch andere Schlüsselpositionen neu besetzt werden, darunter die des Chefökonomen Philip Lane und des Vorstandsmitglieds Isabel Schnabel. Der Artikel befasst sich auch mit potenziellen Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, deren Amtszeit 2027 endet.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich eine der erfolgreichsten Ausgaben werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und eine Rede zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” halten wird. An der Veranstaltung nehmen trotz der jüngsten Führungswechsel, darunter der Rücktritt des Gründers Klaus Schwab, prominente Weltpolitiker wie der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Vertreter teil. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche als Hauptquartier nutzen, das von Microsoft und McKinsey gesponsert wird.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich ein großer Erfolg werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und am Mittwoch zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” sprechen wird. An der Veranstaltung nehmen zahlreiche politische Führungskräfte teil, darunter der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Nach dem Führungswechsel nach dem Ausscheiden von Klaus Schwab wird das Forum nun von einem Trio unter der Leitung von Larry Fink und Børge Brende geführt. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche in Davos als Hauptquartier nutzen.
Berichten zufolge haben die EU-Mitgliedstaaten nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen eine Mehrheit für das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur gefunden, sodass Kommissionspräsidentin von der Leyen das Abkommen nächste Woche unterzeichnen kann. Während Befürworter Chancen für neue Märkte und eine geringere Abhängigkeit von China sehen, befürchten Gegner wie Frankreich billige Lebensmittelimporte, die den heimischen Landwirten Druck machen würden, was zu anhaltenden Protesten in ganz Europa führt.
Nach 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Länder ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay) verabschiedet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern geschaffen. Das Abkommen stößt auf gemischte Reaktionen: Die deutsche Industrie freut sich über ein erwartetes Exportwachstum von 39 %, während französische und polnische Landwirte aufgrund von Wettbewerbsbedenken protestieren. Das Abkommen muss noch vom Europäischen Parlament genehmigt werden und zielt darauf ab, der protektionistischen Politik der USA entgegenzuwirken, obwohl Kritiker Bedenken hinsichtlich der Umweltstandards und der Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben.
Die Europäische Union hat nach 25 Jahren Verhandlungen die qualifizierte Mehrheit für das Mercosur-Handelsabkommen mit südamerikanischen Ländern gesichert, trotz Protesten von Mitgliedstaaten aus dem Agrarsektor, die Wettbewerbsbedenken hatten. Das Abkommen schafft die weltweit größte Freihandelszone mit reduzierten Zöllen und verschafft Europa Zugang zu wichtigen Rohstoffen, während es gleichzeitig dem Einfluss Chinas in Lateinamerika entgegenwirkt.
Die EU stimmt nach 25 Jahren Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur ab. Frankreich lehnt das Abkommen aufgrund von Risiken für die Landwirtschaft ab, doch die für die Zustimmung erforderliche Mehrheit wird weiterhin erwartet. Das Abkommen würde die weltweit größte Freihandelszone zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern schaffen, obwohl es in mehreren EU-Ländern, darunter Frankreich und Deutschland, zu Protesten von Landwirten gekommen ist.
Die Europäische Kommission verschiebt ihren Bericht über die notwendigen institutionellen Reformen der EU, die für die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten wie der Ukraine und der Republik Moldau erforderlich sind, mit der Begründung, dass es schwierig sei, den Block "fit für die Erweiterung" zu machen, und dass es politische Empfindlichkeiten in Bezug auf Veränderungen im Haushalt und in der Verwaltung gebe. EU-Forschungskommissarin Ekaterina Zaharieva plädiert unterdessen dafür, den vorgeschlagenen 28. Rechtsrahmen für Unternehmen allen europäischen Unternehmen zugänglich zu machen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) fordert die EU auf, die Zollvereinbarungen mit den USA neu zu verhandeln. Er bezeichnet das derzeitige Abkommen als "wertlos", da es zusätzliche Zölle in Höhe von 15-50 % auf den Stahl- und Aluminiumanteil in Maschinenexporten vorsieht. Der Verband warnt, dass 56 % der deutschen Maschinenexporte betroffen sein könnten, was zu einer Unterbrechung der Lieferketten führen und sogar Auswirkungen auf die US-Rüstungsproduktion haben könnte, die auf europäische Maschinen angewiesen ist. Der VDMA hat sowohl an EU-Beamte als auch an das US-Handelsministerium appelliert, europäische Produkte von diesen Zöllen auszunehmen.
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